Roter Stern Kaninsberg
- Starschnitt -

Nr. 10 (a)

Alexander "Burgsmüller" Bonetsmüller
Alex ist unser Trainer, Betreuer, Manager, Präsident und Sponsor. Der Mann mit dem "Wahnsinnsbumms" hat seine Karriere als Spieler wegen fehlender Motivation an den Nagel gehängt, als er gehört hat, dass wir ein Spiel gegen die Troppatonies planen.

Nr. 2

Andreas "Katsche" Schauer
Knochenharter Verteidiger, der mit seiner Schnelligkeit mangelnde Technik locker wettmacht. Außerhalb des Fußballplatzes wegen Nameswechsel auch als Weichei verschrien. Einer der Gründer von Roter Stern Kaninsberg, der immer bei der Organisation von Spielen und Turnieren tatkräftig mitwirkt. Wird von Faceman aka. Lutschniki auch als Linienlutscher bezeichnet, da er gegen die Troppatonies gesundheitsbedingt bei schlechtem Wetter nur zuschauen konnte. Großer Pechvogel der Hallenliga 2002/03: Bei unserem dritten Spiel verletzte sich Katsche so schwer, dass er sogar operiert werden musste. Wir wünschen ihm gute Besserung und hoffen auf ein baldiges Comeback!!!

Nr.13

Stefan "Tanne" Renner
Neben seiner Eigenschaft als Gesichtsältester auch gerne als Teamcaptain eingesetzt. Tanne zeichnet sich durch seine Schnelligkeit und Wendigkeit aus. Kann vom knallharten Manndecker bis zum Flügelflitzer alle Positionen spielen. Wurde von Bayer Leverkusen zurück nach Würselen geholt. Unser teuerster Einkauf. Einer im Club der Kniegeschädigten.

Nr. 1

Markus "Katze" Schmitz
Unser Torwart zeigt sich trotz mangelnder Länge nicht nur auf der Linie als wahrer Rückhalt, sondern er ist auch als Strafraumtorwart Schrecken aller Stürmer. Hat schon auf fast jedem Platz des Fußballkreises Aachen gespielt. Inzwischen ist er insbesondere auch bei Trainingsspielen als treffsicherer Feldspieler aktiv. Seit dem Namenswechsel von Olli auf Katze ist bei unserer Nummer 1 der vierte Frühling ausgebrochen. Seine Paraden werden immer besser, auch wenn ihm als Schütze schon einmal die Nerven versagen.

Nr. 12

Mark "van Basten"
Lauffauler Holländer, der sich im Training durch besagte Eigenschaft besonders auszeichnet. Mark weiss noch nicht so recht, ob ihm die Position als treffsicherer Mittelstürmer oder als Libero mehr zusagt. Jedenfalls ist er als zweikampfstarker Spieler bei allen Gegenspielern gefürchtet.

Nr. 7

Robert "Fredi Bobic Fußballgott" Schweiger
Bobic wurde von der Leichtathletikabteilung von Armada Würselen abgeworben. Nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten mauserte er sich zu einem knallharten Defensivspieler, der das Prädikat "Internationale Härte" eigenwillig interprätierte. Darüber hinaus ist er als Schütze des goldenen Tores von Irresheim in die Vereinsanalen eingegangen. Ihm wurde daraufhin auch der Titel Fredi Bobic "Fußballgott" verliehen.

Nr. 3

Detlef "Matlock" Plum
Unser Mann auf der linken Seite zeichnet sich vor allem durch ein flottes Mundwerk aus. War er vor einigen Wochen noch als Lauffaul verschrien, so muss dies inzwischen heftigst dementiert werden, denn Matlock ist unser einziger Marathonläufer im Team. Insofern sind seine läuferischen Verbesserungen von Woche zu Woche anzumerken. Hat sich bei den Hallentoren auch als ausgezeichneter Torwart ausgezeichnet.

Nr. 9

Eckart "Ivan" Mohren
Keiner vergibt die besten Torchancen so schön wie Ivan. Der eingefleischte HSV-Fan zeichnet sich darüber hinaus auch durch seine überaus nervige Redegewandtheit aus. Er wurde ebenfalls von der Leichtathletikabteilung von Armada Würselen verpflichtet. Hat seinen Unfall wieder überwunden und war rechtzeitig zum Hallenduell gegen die Troppatonies wieder spielfähig. Inzwischen ist Ivan wieder komplett fit, wenn ihn auch so recht keiner mehr Auto fahren lassen möchte.

Nr. 6

Markus "Kleiner" Renner
Unser wieselflinker Techniker zeichnet sich durch steten Genuss von "isotonischen" Durstlöschern vor und während unserer Trainingseinheiten und Spiele aus. Ist der Rest des Teams teilweise als Müslifresser und Wassertrinker verschrien worden, so trifft dies auf den Kleinen nicht zu. Versteht sich auf dem Sportplatz "blind" mit seinem Bruder Tanne. Weiteres Mitglied im Club der Kniegeschädigten.

Nr. 4

Thomas "Tom" Mix
Tom ist ein knallharter Defensivspieler. Manchmal muss er mit seinem offen getragenem Haar etwas kämpfen, jedoch hat es ihm auch schon zu einigen sehenswerten Kopfballtoren verholfen. Tom ist eine der großen Stützen in der dritten Halbzeit.

Nr. 00

Franz-Jupp "Faceman aka. Lutschniki" Esser
Der schachspielende Mittelfeldmotor zeichnet sich insbesondere durch seine mannschaftsdienliche Spielweise aus. Insbesondere in punkto laufbereitschaft ist er ein Vorbild für die meisten Mitspieler. Jedoch muss man ihn hin und wieder darüber aufklären, dass gegnerische Spieler nicht zur eigenen Mannschaft gehören.

Nr. 20

Wolfgang "Wolle" Kever
Nachdem Wolle seine internationale Karriere beendet hat, ist er ablösefrei vom HSV zu unserer Mannschaft gewechselt. Anfangs konnte er sich noch als Flügelflitzer auszeichnen, jetzt ist unser Standfußballer wegen seiner Schlitzohrigkeit und brillanter Technik gefürchtet.

Nr. 99

Stefan "Chisum" Bransch
Nach einem Kreuzbandriß im September 2000 ist unser Langzeitverletzter immer noch auf der Liste der Rekonvaleszenten. Unser Frauenheld und John Wayne in Personalunion zeichnet sich insbesondere durch seinen Zug zum Tor aus, dabei übersieht er gerne auch schon einmal mehrere freistehende Mitspieler. Nach ersten Comebackversuchen unregelmässiger Besucher unserer Trainingseinheiten und Turniere. Weiteres Mitglied im Club der Kniegeschädigten.

Nr. 14

Martin Thunig
Martin ist der zweite Linksfuss im Team. Neben seiner Tätigkeit bei uns spielt er noch bei einem renommierten Würselener Amateurfußballverein. Auch er ist in der breiten Riege unserer Defensivspieler anzusiedeln.

Nr. 12

Richard "Kruif" Hinz
Zweiter Holländer, der nicht mit zur WM durfte. Wir suchen aber verzweifelt danach, ob Richard oder Mark einen deutschen Schäferhund in der Verwandtschaft haben, um sofort einen Einbürgerungsantrag stellen zu können. Richard ist ein kompromissloser Stürmer, der sich ab und zu über die kleinen Trainingstore beschwert. Richard hat - obwohl echter Holländer (s.o.) - mit der eigenen Sprache so seine Probleme, was man an der eigenwilligen Schreibweise seines Spitznamens sieht.

Nr.

Michael "Locke Süd" Braun
Trotz seiner Überlänge ist Michael ein genialer und auch sehr von sich überzeugter Spielgestalter, der insbesondere durch seine Verletzungsanfälligkeit auffällt. Leider verweigert er in der Regel die Teilnahme an Turnieren, da es ihm dort zu hektisch zugeht. Konnte im Spiel gegen die Troppatonies - aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse - nicht die erwartete Rolle einnehmen.

Nr.15

Bernhard Fenske
Bernhard ist fast genauso lang wie Locke Süd. Überraschenderweise ist jedoch nicht der Spielaufbau nebst Traumpässen sein Genre, sondern er überzeugt durch einen knallharten Schuß, der - sofern er tatsächlich aufs Tor kommt - fast unhaltbar ist. Spötter behaupten, dass Bernhard beim Headbanging mit Tom die Haare ausgefallen sind und er deshalb eine modische Kurzhaarfrisur trägt.

Nr. 16

Markus "Tony" Heinemann
Tony war vor allem begeisterter Teilnehmer an unseren Hallentrainingseinheiten in der Sporthalle der Grundschule Scherberg. Kaum von seiner schweren Verletzung genesen, zeigt sich Tony auch als treuer Besucher unserer Trainingseinheiten im Freien. Gegen die Troppatonies startete er dann endgültig sein Comeback, in dem er seine Rolle im Defensivbereich eindrucksvoll ausfüllte.

Nr.

Dirk "Meister" Meier
Der frischgebackene deutsche Meister in unserem Team hat - wie einige andere auch - die Leichtathletik zur Hauptsportart. Man sieht im jedoch nicht an, dass er neben seinen guten Fußballerqualitäten das Hammerwurffeld bei den letzten Meisterschaften dominiert hat. Sollte ihm jedoch einer zu nahe treten, droht er hin und wieder, seinen Hammer herauszuholen. Seine Comebackversuche nach zwei Bänderrissen werden durch sein Studium in Trier behindert.

Dirk Plötz
Unsere Neuverpflichtung hat zwar seit einigen Jahren nicht mehr aktiv Fußball gespielt, konnte aber bereits bei seiner ersten Trainingseinheit andeuten, dass er eine Verstärkung für den Roten Stern darstellt.
Björn Weber
Björn wurde nach mehrfacher Sichtung von der SG Pley verpflichtet. Als gefährlicher Mann auf der linken Seite verinnerlicht er die Vorstellungen, die Coach Burgsmüller von seinen Leuten verlangt. Insbesondere Kampfgeist, Laufstärke, aber auch Ballgewandtheit und technische Finessen zeichnen Björn aus, so dass Roter Stern nach wochenlangem Pokern mit dem alten Verein endlich den Zuschlag erhielt.

Nr. 11

Frank "Gimpy" Breßeler
Gimpy brachte seinem Bruder das Fußballspielen bei. Dabei war er jedoch nicht so erfolgreich wie als Spieler, denn "Breck" hat es nur zu einem Platz beim Team Troppatonies gebracht. Gimpy zeichnet sich als treffsicherer Offensivspieler aus, ist aber ebenso stark in der Defensive, dies konnte er mit Nachdruck in den - für ihn siegreichen - Bruderduellen beweisen.


Nr. 10

Peter "Pit" Korr
Pit ist einer unserer Mittelfeldmotoren, deshalb auch die Nummer 10.
Der Allrounder zeigt sich nicht nur stark in Zweikampf und Stellungsspiel, sondern er ist auch technisch versiert.

Nr.

Stefan "Ley" Leroy
Nach zweijährigem Aufbau- und Fitnesstraining ist Ley wieder zu unserem Kader gestoßen. Er hat direkt bei seinen ersten Einsätzen gezeigt, dass er eine Verstärkung für das Team sein kann. Jedoch ist ihm manchmal noch das fehlende Mannschaftstraining anzumerken. Unserem Mannschaftsarzt und Physiotherapeut sei großer Dank, dass es ihm gelungen ist Ley wieder ans Team zu führen!!!

Nr.

Frank "Schrubbi-Cantona" Henke
Nachdem unser Schrubbi seine Internationale Karriere als Eisenfuß und Jugendtrainer beendet hat, suchte er eine weitere Betätigung in unserer Startruppe, um seine Figur in Form zu halten. Der einzige Mann mit "Viech" in unserer Truppe. Besucht doch auch mal seine Homepage.

Nr.

Tim "die Katze"
Erst zum Jahreswechsel kam Tim - zusammen mit zwei Bundesligaprofis - zum Probetraining. Die beiden Defensivkünstler konnten sich dem Roten Stern nicht aufzwängen und wurden wieder zu ihren alten Vereinen geschickt. Tim wurde jedoch als Nachwuchstorwarthoffnung sofort ein mehrjähriger Vertrag angeboten, den er natürlich sofort angenommen hat.